Teak Gartenmöbel – zeitlose Klassiker für den Außenbereich
Gartenmöbel aus Holz sind beliebt, weil ihre Farbe einen schönen Kontrast zum Grün der Bäume und des Rasens bildet. Im Vergleich zu einheimischen Hölzern hat das asiatische Teak viele Vorteile. Es ist wetter- und formbeständig. Teak Gartenmöbel gibt es als Tische, Stühle, Liegen oder Bänke. Ob komplett aus Teakholz oder in Kombination mit anderen Materialien, immer sind sie ein Hingucker.
Was ist Teakholz?
Teak ist ein Laubbaum aus dem süd- und südostasiatischen Raum. Die Bäume wachsen gerade und haben am Stamm kaum Verästelungen. Im Gegensatz zu anderem Tropenholz, welches wegen der Abholzung der Regenwälder in Verruf gekommen ist, kommt das Holz für die Teak Gartenmöbel heutzutage oft aus speziellen Plantagen. Wer beim Kauf auf die Herkunft des Holzes achtet, braucht keine Gewissensbisse haben.
Das Besondere an Teakmöbel
Zuerst fällt bei Teak Gartenmöbel ihre goldgelbe Farbe auf, die von dunklen Streifen durchzogen ist. Werden sie nicht regelmäßig gepflegt, entsteht eine silbergraue Verfärbung, die Patina genannt wird. Manchen Besitzern gefällt das sogar. Teak ist ein sehr hartes, trotzdem sehr leichtes Holz. Es heißt zwar, dass Holz arbeitet, sich verzieht oder Risse bekommt. Bei Teak ist das nicht der Fall. Deshalb bleiben Teak Gartenmöbel auch nach Jahren noch standfest. Das Holz ist witterungsbeständig und unempfindlich gegen Nässe. Die Teak Gartenmöbel nehmen es nicht übel, wenn sie selbst im Winter draußen bleiben. Teakholz ist wegen dem enthaltenen Kautschuk sehr ölhaltig. Dadurch wird es nicht von Pilzen und Insekten befallen. Das Öl konserviert nicht nur das Holz, sondern auch alle mitverarbeiteten Materialien.
Pflege von Teak Gartenmöbel
Zum Reinigen genügt das Abwaschen mit Wasser und Spülmittel. Wer die goldgelbe Farbe erhalten will, muss sie zwei bis dreimal im Jahr mit einem Pflegeöl behandeln. Die Patina kann mit einer Bürste, einem Hochdruckreiniger auf niedriger Stufe oder durch Abschleifen entfernt werden.